Beijing 004 – Vom letzten goldenen Oktobertag in der Hauptstadt

Nach dem Aufstehen war er auch schon da, unser letzter Tag in der chinesischen Hauptstadt Beijing. Wir packten unsere Sachen zusammen und gingen zum letzten Frühstück, dieses Mal hatten wir nicht wieder vorbestellt, sondern aßen das Swiss und für mich das Big Breakfast für 38 RMB plus 20 RMB für den Kakao.

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Gut gestärkt folgte der Check-Out und beladen mit Rucksack und Koffer machten wir uns erneut auf zur Verbotenen Stadt, da ich vergessen hatte ein Polaroid zu machen, musste ich das noch nachholen.

Von dort aus fuhren wir, über einen kleinen Koordinierungsfehler und Umweg, zum Sommerpalast. Dieser zeigte sich bei den immer noch geringen Temperaturen, aber dafür strahlendem Sonnenschein, von seiner besten Seite. In seiner vollen Pracht zählt er zu unserem Highlight des Besuchs in Beijing und sollte nach Möglichkeit auf keiner Tour fehlen! Der Eintrittspreis war für Studenten wieder einmal geringer und lag bei gut investierten 15 RMB.

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Das straffe Programm ging im Anschluss gleich weiter. Ich wollte nämlich unbedingt in den Olympiapark, den Austragungsort der Olympischen Spiele 2008, denn das Beijinger Nationalstadion war Thema meiner Facharbeit in der 11. Klasse und stand somit schon länger auf der Bucket List. In Realität ist es allerdings trotz des guten Wetters nicht so schön wie auf Bildern. Der Besuch des Olympia Parks ist kostenfrei, der eisige Wind, der über den Boulevard führte lud uns aber nicht zum langen Verweilen ein.

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Im Anschluss erledigten wir noch den letzten Punkt des Tagesprogramms, einen Besuch im Büro von KSP Jürgen Engel Architekten in den Landmark Towers. Nach meiner Tätigkeit als Studentischer Mitarbeiter im vergangenen Semester wurde mir der Besuch in Peking nahegelegt und dem gingen wir nun nach. Im 13. Stock wurden wir trotz Zeitdrucks im Büro freundlichst empfangen und durften uns umsehen. Mein Praktikum wird mich zwar wieder zurück nach Europa führen, aber Eda ist vom Gedanken einer Bewerbung nach Peking nach diesem Besuch nicht ganz abgeneigt.

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Bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten, legten wir noch einen Zwischenstopp bei „FATBURGER“ ein, denn ein Zeitpuffer war noch vorhanden. Für 60 RMB gab es das Menü mit Single Burger, FAT-Fries und Cola.

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Gesättigt ging es dann mit dem Airport Express für 25 RMB durch den Sonnenuntergang und den letzten goldenen Oktobertag in Beijing zum Terminal.

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Nach einiger Wartezeit am Flughafen kamen wir sicher wieder in Shanghai an, zwar genervt von den Mitreisenden, aber irgendwie auch glücklich wieder daheim zu sein. Natürlich hatten wir nach der letzten Reise nicht darauf geachtet dann anzukommen, wenn auch noch Metros fahren, sondern kamen wieder einmal außerhalb der Fahrzeit an und durften deshalb ein teures Taxi zur Uni nehmen.

Nichts desto trotz war und ist Beijing eine Reise wert, gerne auch länger als 4 Tage, denn es gibt so viel zu entdecken. Wenn das Wetter mitspielt, kann man es nur genießen! Im Vergleich zu Shanghai ist es viel entspannter und ruhiger und hinterließ bei mir ein bisschen den Eindruck als chinesisches Berlin.

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