Hangzhou 002 – Von einem Abstecher in die Teefelder

Auch wenn wir unsere weichen Betten am Sonntagmorgen nur schwer verlassen konnten, checkten wir um 9:00 Uhr aus, um noch möglichst viel vom letzten Tag zu haben. Geplant war direkt das Frühstück, doch das Café unserer Begierde öffnete erst um 10:00 Uhr. Also verbrachten wir noch etwas Zeit mit einem Spaziergang durch den Park vor unserer Haustür und beobachteten das morgendliche Treiben.

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Punkt 10:00 Uhr standen wir dann auch hungrig im Café. Für unser European Style Breakfast und ein Heißgetränk zahlten wir 84 RMB, waren dann aber auch für den restlichen Tag versorgt.

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Mit dem Bus ging es im Anschluss noch einmal um den kompletten See ins Dörfchen Meijiawu. Dort gab es eine mit Teefeldern überstreute Landschaft zu bestaunen. Nach dem wir erst off-road unterwegs waren und den steilen Abstieg von einem der Teeberge gemeistert hatten, wurden wir direkt auf einen Wanderpfad geleitet. Dieser endete allerdings mitten im Nirgendwo, weshalb wir uns auch bald für den Rückweg entschieden.

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Mit dem Bus fuhren wir zurück in die Innenstadt Hangzhous, wo wir noch einmal unsere Kräfte sammelten, um den Anstieg zum Stadtgott Pavillon zu meistern, den wir den Tag zuvor schon erblickt hatten.

So lange wie der anstieg, so schnell ging auch der Weg zurück nach unten. Und vom Fuß des Berges gingen wir auch direkt zur Metro, um damit zur Hangzhou Station zu gelangen. Dieses Mal ging es dann mit dem „Bummelzug“ und 2 Stunden Fahrt zurück nach Shanghai.

Am Ende bleibt, wie bisher nach allen ausgewählten Reisezielen, wieder einmal nur die wärmste Empfehlung Hangzhou zu besuchen. Die sechs Millionen Einwohner Stadt kommt einem gar nicht so groß vor und bietet, im Gegensatz zum hektischen und lauten Shanghai, eine echte Erholung. Die Ziegelarchitektur und Platanenalleen rund um den See ließen bei uns zudem ein Gefühl von Europa aufkommen.

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