Taipei 002 – Vom längsten Fußmarsch der Reise

Reisegruppe Sonnenschein hat sich heute mal aufgeteilt, das heißt ich war heute mal alleine in Taipei unterwegs. Ziel war heute der Norden der Stadt. Vom Appartement aus ging ich also zu Fuß zu durch die Straßen, begleitet von einer Menge Motorrollergetöse, das ist nämlich hier noch prägnanter als in Shanghai. Der erste Stopp sollte der Konfuzius Tempel sein, wie sich bei meiner Ankunft jedoch herausstellte, hat dieser montags geschlossen. Also ging es stattdessen weiter in den Dalongdong Tempel auf der anderen Straßenseite. Nach den vielen Tempeln, die ich auf der Reise mittlerweile schon gesehen habe, muss ich sagen, die Tempel in Taiwan gefallen mir durch ihren hohen Detailgrad und die bunten Farben am besten.

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Weiter ging es über den Keelung River bis vor das Grand Hotel und dann von dort aus direkt weiter in Richtung des Märtyrer Schreins. Dort konnte ich gerade zur richtigen Zeit wieder einmal den Wachwechsel beobachten. Hierbei schritten die Wachen den gesamten Weg vom Tor hinauf und danach wieder hinab und wurden dabei über die ganze Strecke von den schaulistigen Touristen begleitet.

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Als nächster Punkt auf meiner Route wartete das Nationalmuseum auf mich. Dorthin war es der längste Fußmarsch. Durch den Ziqiang Tunnel hindurch und ich war auch schon da. Allerdings hätte ich es mir nach dem langen Weg am Ende doch spektakulärer vorgestellt.

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Danach ging es den ganzen Weg zurück, nur kurz vor dem Märtyrer Schrein machten sich dann auch schon die Füße bemerkbar. Nachdem ich endlich im Appartement angekommen war, zeigte der Tacho eine Strecke von 28 Kilometern, die ich heute zurückgelegt hatte. Kein Wunder, dass die Füße da ein bisschen ausgelaugt sind.

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